Hinter Schultheiss Solutions steht eine Person.
Mein Name ist Janik Schultheiss. Ich komme aus der IT — nicht aus der Beratung. Was ich heute anbiete, habe ich vorher jahrelang selbst betrieben, administriert und im Störungsfall wieder zum Laufen gebracht.
Warum ich das mache
Immer wieder sehe ich Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung, die bei der Digitalisierung überfordert sind — oder die schlicht noch gar nicht digital arbeiten. Nicht aus Unwillen, sondern weil niemand da ist, der sich darum kümmert. Zeit für die Frage, was besser laufen könnte, bleibt im Tagesgeschäft nicht.
Genau diesen Organisationen möchte ich helfen. Nicht mit dem größtmöglichen Projekt, sondern mit dem Schritt, der zuerst Wirkung zeigt.
Werdegang
Angefangen habe ich mit einer Ausbildung im IT-Bereich und dem Einstieg in den IT-Support. Von dort ging es in die Systemadministration: Server unter Linux und Windows, virtuelle Maschinen bereitstellen, Firewall-Freigaben, VPN-Verbindungen, Berechtigungen. Der Alltag, in dem man lernt, wie eine IT-Landschaft tatsächlich zusammenhängt — und woran sie scheitert.
Später habe ich mehrere Jahre den 1st- und 2nd-Level-Support für Bankensoftware verantwortet und bin dort zum Teamleiter der Applikationsadministration aufgestiegen. Ein Umfeld, in dem Ausfälle unmittelbar Geld kosten und jede Änderung nachvollziehbar dokumentiert sein muss. Zwischendurch habe ich im Systemhausumfeld gearbeitet und dabei gesehen, wie IT in kleineren Unternehmen tatsächlich aussieht.
Parallel dazu habe ich angefangen, eigene Anwendungen zu bauen — erst für mich, dann für andere. Aus dem Betreiben fremder Systeme wurde das Entwickeln eigener: Webanwendungen, die genau einen Ablauf abbilden, statt eines Standardprodukts, in das sich ein Betrieb hineinbiegen muss. Genau das ist heute der Kern meiner Arbeit.
Über zehn Jahre in Umgebungen, in denen Ausfälle Geld kosten und Nachvollziehbarkeit keine Frage des Geschmacks ist. Diese Sicht bringe ich in jedes Projekt mit.
Wie ich arbeite
- Professionell. Klare Absprachen, dokumentierte Ergebnisse, nachvollziehbare Entscheidungen. Sie sollen auch dann weiterarbeiten können, wenn ich nicht mehr im Projekt bin.
- Ohne leere Versprechen. Wenn sich eine Maßnahme nicht rechnet oder technisch nicht sauber lösbar ist, sage ich das — auch wenn es mich den Auftrag kostet.
- Gründlich. Lieber ein Ablauf, der zuverlässig läuft, als fünf, die halb fertig sind.
Was ich nicht mache
Ich übernehme keine klassischen Systemhausaufgaben: kein Helpdesk für den Tagesbetrieb, keine Hardwarebeschaffung, keine Rufbereitschaft. Wenn Sie das brauchen, arbeite ich gern mit Ihrem bestehenden IT-Dienstleister zusammen — das ist in den meisten Projekten ohnehin die bessere Aufteilung.
Lassen sich in 30 Minuten klären, ob ich der richtige Partner für Ihren nächsten Schritt bin.
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